Hervorragende Studienleistungen und gesellschaftliches Engagement

111 Studierende der TU Hamburg erhalten Deutschlandstipendium

05.05.2022

Studierende der TU Hamburg freuen sich über ihre Stipendien der Förderinnen und Förderer.
Studierende der TU Hamburg freuen sich über ihre Stipendien der Förderinnen und Förderer. Foto: Christian Bittcher 

Die Technische Universität Hamburg hat am 4. Mai in einer feierlichen Veranstaltung zum siebten Mal in Folge Deutschlandstipendien an ihre Studierenden verliehen. 111 Stipendiatinnen und Stipendiaten durften sich über die Auszeichnung freuen. Für ihre herausragenden akademischen Leistungen und ihr gesellschaftliches Engagement werden sie für ein Jahr mit einer Summe von 300 Euro im Monat gefördert. Gerade in Zeiten der Pandemie sorgt die finanzielle Entlastung dafür, dass die jungen Nachwuchsforschenden ihr Studium weiterhin erfolgreich fortführen können. Übernommen werden die einkommensunabhängigen und fachübergreifenden Stipendien sowohl vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als auch von Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen. 

Insgesamt profitieren in 2022 111 Studierende der TU Hamburg von dem Deutschlandstipendium, davon studieren 49 im Bachelor und 62 im Master. Die Anzahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten wurde im Vergleich zum Vorjahr um zwanzig erhöht. Das Stipendium wird an begabte Studierende vergeben, die neben ihren exzellenten Studienleistungen auch gesellschaftliches Engagement zeigen und erfolgreich Hindernisse im eigenen Lebens- und Bildungsweg überwunden haben. Dafür werden Anreize für private Förderer, Unternehmen, Vereine sowie Stiftungen gesetzt, Verantwortung für Bildung und Fachkräftenachwuchs zu übernehmen. Dies schafft wiederum eine Grundlage für eine vielfältige Stipendienkultur. 

Joshua Höhne, Merle Wohlberg, Kim Meyer, Olga Schuhmacher, Benjamin Fritz (v.l.n.r.) sind fünf der insgesamt 111 TU-Studierenden, die ein Deutschlandstipendium erhalten haben.
Joshua Höhne, Merle Wohlberg, Kim Meyer, Olga Schuhmacher, Benjamin Fritz (v.l.n.r.) sind fünf der insgesamt 111 TU-Studierenden, die ein Deutschlandstipendium erhalten haben. Foto: TU Hamburg 

Mit dem Deutschlandstipendium stärkt die Bundesregierung die Förderung des akademischen Nachwuchses. Zudem ergänzt das Stipendienprogramm die bisherigen Instrumente der Studienfinanzierung, wie die Breitenförderung durch das BAföG, bedarfsgerechte Bildungsdarlehen und die Stipendien der Begabtenförderungswerke. Insgesamt wurden 418 Studierende der TU Hamburg seit 2016 mit einem Deutschlandstipendium unterstützt. Im Jahr 2020 erhielten bundesweit 28.077 Stipendiatinnen und Stipendiaten den Zuschuss von Bund und privaten Förderern. Dafür wurden rund 29 Millionen Euro an privaten Fördergeldern von den insgesamt 310 Hochschulen eingeworben. 

Neben neuen Förderinnen und Fördern haben auch langjährige Unterstützerinnen und Unterstützer die Anzahl der von ihnen geförderten Stipendien gegenüber dem Vorjahr erhöht. Dieses Jahr haben sich folgende Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen beteiligt: 

Dr.-Ing. Hans-Joachim Wegmann Stiftung, Deutsche Bahn AG, SICK AG, Gisela und Erwin Sick Stiftung, Synthopol Chemie Dr. rer. pol. Koch GmbH & Co. KG, Mankiewicz Gebr. & Co. GmbH & Co. KG, TÜV Nord e.V., Karl H. Ditze Stiftung, Stiftung Bostelmann, SCHOTTEL GmbH, H&R Group Landmann Stiftung, Fujitsu Technology Solutions GmbH, Hamburg Port Authority AöR, Dow Deutschland GmbH, Aloys Wobben Stiftung / Enercon, Prof. Hans G. Danielmeyer, Dr. Eberhard Reuther, Helmut W. Meyer, Jenoptik AG, Bundesdruckerei GmbH, Alumni und Förderer der TU Hamburg e.V., Stiftung zur Förderung der TU Hamburg.

Weitere Informationen unter: 

www.tuhh.de/tuhh/en/educa … s/german-scholarship.html 

www.deutschlandstipendium … EA463403D9AB380F3.live381 


TUHH - Public Relations Office
Franziska Trede
E-Mail: franziska.trede@tuhh.de
Phone: +49 40 428 78 3458

Download full size pictures: Studierende der TU Hamburg freuen sich über ihre Stipendien der Förderinnen und Förderer. Studierende der TU Hamburg freuen sich über ihre Stipendien der Förderinnen und Förderer.