TU Hamburg für Internationalisierungs-Audit ausgewählt

Hochschulrektorenkonferenz unterstützt bei Profilbildung

19.07.2024

Die TU Hamburg möchte einen weiteren Schritt auf dem Weg der Internationalisierung gehen. (
Die TU Hamburg möchte einen weiteren Schritt auf dem Weg der Internationalisierung gehen. (Foto: TU Hamburg)

Wie kann sich eine Hochschule international wettbewerbsfähig positionieren? Und wofür möchte sie in diesem Zusammenhang genau stehen? Um bei der Klärung dieser und weiterer Fragen zu unterstützen, bietet die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) seit 15 Jahren das Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ an, an dem ab diesem Jahr auch die Technische Universität Hamburg teilnehmen wird. Im nun startenden Prozess, der insgesamt ein Jahr dauern wird, möchte die TU Hamburg ihr Profil noch weiter schärfen. 

Besprochen werden in diesem Zusammenhang, welche Rahmenbedingungen gelten, wie global orientiert die Hochschule derzeit ist und wie sie strategisch in diese Richtung weiterentwickelt werden kann. Dazu erstellt eine hauseigene Projektgruppe der TU Hamburg nach Anleitung zunächst einen Status Quo, drei Berater∗innen und weitere Mitarbeitende der HRK werden daraufhin konkrete Maßnahmen empfehlen und in Workshops die Umsetzung besprechen.

Dazu sagt TU-Präsident Andreas Timm-Giel: „Internationalisierung spielt eine entscheidende Rolle dabei, die klügsten Köpfe und talentiertesten Fachkräfte für Deutschland zu gewinnen und gemeinsam globale Herausforderungen zu meistern. Als Technische Universität Hamburg freuen wir uns, mit dem HRK-Audit einen weiteren Schritt auf unserem bereits erfolgreichen Weg der Internationalisierung zu gehen.“

Über das Audit
Seit 2009 haben nach Angaben der HRK insgesamt 111 Hochschulen in Deutschland die Beratungs- und Unterstützungsformate des Audits „Internationalisierung der Hochschulen“ durchlaufen – je nach Größe in den Kategorien Audit, Audit kompakt, Audit-Strategiewerkstatt sowie als Folgekategorie für ehemalige Teilnehmende im Re-Audit. Neben der TU Hamburg werden in diesem Jahr auch die Universität Hildesheim, die Pädagogische Hochschule Freiburg und die Hochschule der Medien Stuttgart das Audit neu beginnen.

Das HRK-Audit steht nach eigenen Angaben für eine unabhängige, bedarfsorientierte, ganzheitliche und vertrauliche Beratung zur weiteren Entwicklung der institutionellen Internationalisierung und wird auf Selbstkostenbasis angeboten. Nach erfolgreichem Abschluss des Audits erhält die Hochschule ein elektronisches Teilnahmesiegel.

Siehe auch: www.hrk.de/audit


TUHH - Pressestelle
Kaja Weber
E-Mail: kaja.weber@tuhh.de

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