Termin

24.10.2019 19:00

Das Ende der Straflosigkeit: der Internationale Strafgerichtshof und das Streben nach internationaler Gerechtigkeit

Die Geschichte der Menschheit ist geprägt von immer wieder vorkommenden grausamsten Verbrechen. Die meisten von ihnen blieben ungesühnt. Dieses „Zeitalter der Straflosigkeit“ sollte mit der Gründung des Internationalen Strafgerichtshofs definitiv beendet werden. Doch wie weit ist der Gerichtshof in seinem Streben nach internationaler Gerechtigkeit bis heute gekommen?

Kerstin von der Decken ist Professorin für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Direktorin des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel. Nach dem Studium in Bonn, Aix-en-Provence und Trier sowie Promotion und Habilitation hatte sie mehrere Jahre einen Lehrstuhl in St. Gallen inne, bevor sie 2011 den Ruf nach Kiel annahm. Sie ist Ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg.

Um Anmeldung wird gebeten unter: bit.ly/akademievorlesungen20192020

Veranstaltungsort:  Hotel Baseler Hof, Gartensaal, Esplanade 15, 20354 Hamburg

Akademie der Wissenschaften in Hamburg