Erstes TUHH Alumni Übersee-Chapter in Mexico City gegründet

Kooperation mit der ECIU-Partnerhochschule Tecnológico de Monterrey soll weiter ausgebaut werden

24.04.2013

Gründung des ersten TUHH Alumni Überseechapters. In der DAAD-Vertretung in Mexiko Stadt trafen sich ehemalige Studierende der TUHH sowie TU-Präsident Professor Garabed Antranikian (5. v.r.), DAAD-Geschäftsstellenleiter Dr. Hanns Sylvester (2. v.r.), Hubertus von Römer von der Deutschen Botschaft  (7. v.r.) und Chapter-Präsident Professor Ernesto Rodríguez Leal (4. v.l.).
Gründung des ersten TUHH Alumni Überseechapters. In der DAAD-Vertretung in Mexiko Stadt trafen sich ehemalige Studierende der TUHH sowie TU-Präsident Professor Garabed Antranikian (5. v.r.), DAAD-Geschäftsstellenleiter Dr. Hanns Sylvester (2. v.r.), Hubertus von Römer von der Deutschen Botschaft  (7. v.r.) und Chapter-Präsident Professor Ernesto Rodríguez Leal (4. v.l.). Foto: TUHH

Im Anschluss an die Delegationsreise mit Bürgermeister Olaf Scholz nach Südamerika legte TUHH-Präsident Professor Garabed Antranikian Station in Mexiko Stadt ein. Von dort ging es auf den Campus Querétaro der privaten Hochschule Tecnológico de Monterrey, mit der die TUHH über das European Consortium of Innovative Universities (ECIU) partnerschaftliche Verbindungen pflegt. Der Campus Querétaro liegt rund 200 Kilometer nordwestlich von Mexiko Stadt und ist u.a. auf Luftfahrtthemen spezialisiert. "Nach dem Besuch und der Unterzeichnung eines Kooperationsabkommens bei dem brasilianischen Instituto Tecnológico de Aeronáutica (ITA) wollen wir M&ölichkeiten eines weiteren Austausches im Bereich des TUHH-Kompetenzfeldes Aviation in Mexiko sondieren und diskutieren", so Professor Antranikian. "<

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nschlie&ßnder H&öepunkt des Besuchs in Mexiko Stadt war die Gr&üdung des ersten &üerseeischen Auslands-Chapters des Alumni Vereins der TUHH. "Das erste TUHH-Alumni Chapter in Mexiko soll sich zu einem wichtigen Knotenpunkt innerhalb des international wachsenden TUHH-Netzwerks entwickeln. Als Botschafter der Technischen Universit&ä Hamburg-Harburg wird es k&üftig bei der Betreuung Studieninteressierter mithelfen, als Netzwerk f&ü die Zukunfts- und Karriereplanung eine wichtige Funktion einnehmen sowie den Informationsaustausch zwischen mexikanischen Studierenden und Alumni in aller Welt unterst&üzen. Letztlich soll das Chapter allen Beteiligten viel Freude bereiten und die Bindung zur TUHH intensivieren", sagte Professor Garabed Antranikian in seiner Er&öfnungsansprache. Trotz wolkenbruchartiger Regenf&äle, die den Verkehr in der Stadt teilweise zum Erliegen brachten, schafften es zehn mexikanische Alumni zum Kick-off-event in die DAAD-Vertretung der mexikanischen Hauptstadt. Weitere G&äte waren der designierte Pr&äident des TUHH Alumni Chapter Mexico City, Professor Ernesto Rodr&íuez Leal, Hubertus von R&öer, Wissenschaftsattach&éder Deutschen Botschaft in der Stadt sowie Dr. Hanns Sylvester, Leiter der DAAD-Au&ßnstelle Mexiko Stadt.<

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Professor Antranikian und Professor Leal unterzeichnen die Gründungsurkunde.
Professor Antranikian und Professor Leal unterzeichnen die Gründungsurkunde. Foto: TUHH

n Vertretung des Alumnivereins, dessen Vorsitzender Professor Liese per Videobotschaft zugeschaltet war, und der TUHH-Stiftung stellte Pr&äidialbereichsleiter Dr. Ralf Grote die zuk&üftige Alumnistrategie der TUHH vor, die unter der Dachmarke TU & You die Aktivit&äen beider Organisationen b&üdeln soll. "Gem&äßunserer Vision der <ne Family<werden wir in den n&ähsten Jahren ein weltweites Netzwerk von Ehemaligen und F&öderern der TUHH aufbauen, in welchem die lebenslange Verbindung zu unserer Universit&ä gepflegt und gelebt wird. Die Zusammenkunft heute f&ülte sich wie ein Familientreffen an. Es wurden alte Erinnerungen ausgetauscht und neue Pl&äe geschmiedet", so Dr. Ralf Grote<

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eit Jahren ist Mexiko f&ü die TUHH eines der strategisch wichtigsten L&äder Lateinamerikas f&ü wissenschaftliche Kooperationen und den Austausch von Studierenden.&
So steht Deutschland f&ü mexikanische Studierende auf Platz 4 nach den USA, Spanien und Frankreich. Kooperationen seitens der TUHH bestehen mit den mexikanischen Universit&äen Instituto Tecnol&óico y de Estudios Superiores de Monterrey (kurz Tecnol&óico de Monterrey) und der Universidad Aut&óoma de Nuevo Le&ó, kurz UANL.<

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urzeit studieren 63 mexikanische Studenten an der TUHH. "Damit sind wir in Hamburg die Universit&ä mit den meisten mexikanischen Studierenden", sagt Jutta Janzen vom International Office an der TUHH. Bis zu zehn Studierende aus Mexiko verbringen j&ärlich im Rahmen des DAAD-Jungingenieursprogramm ein Semester an der TU. "Viele von ihnen kehren Jahre sp&äer nach Deutschland entweder als Doktoranden zur&ük oder aber sie absolvieren bei uns ein Master-Studium", so Janzen. Au&ßrdem besteht ein enger Kontakt zu den deutschen Schulen in Mexiko. So wird im Juni eine Gruppe von Sch&üern aus verschiedenen deutschen Auslandsschulen in Mexiko die TUHH besuchen, um sich in Harburg &üer ein Studium der Ingenieurwissenschaften zu informieren. Alle diese Sch&üer und Sch&üerinnen bringen neben dem deutschen Abitur ebenso die sprachlichen und kulturellen Voraussetzungen f&ü ein Studium an der TUHH mit.<

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udem stellt die Technische Universit&ä Hamburg auf internationalen und nationalen Bildungsmessen wie der EuroPosgrados ihre Studieng&äge vor und wirbt Vollstudenten f&ü ein Hochschulstudium im Hamburger S&üen. Dabei stellt sich immer wieder heraus: Junge Mexikaner und Mexikanerinnen haben Interesse, nach Deutschland zu kommen und studieren gerne an der TUHH.<


TUHH - Pressestelle
Martina Brinkmann
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