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Mitteilungen

01.04.2015 Förderprogramm 'Unseren Hochschulen' der Claussen-Simon-Stiftung geht in die dritte Runde
Drei Studien- und Forschungsprojekte werden mit insgesamt
200.000 Euro gefördert

In Kooperation mit der Behörde für Wissenschaft und Forschung führt die Claussen-Simon-Stiftung zum dritten Mal ihr Förderprogramm ‚Unseren Hochschulen’ durch. Die engere Zusammenarbeit von Studierenden und Hochschullehrenden, die damit ermöglicht wird, trägt dazu bei, die Qualität des
Lehrens und Lernens weiter zu verbessern. Zum Start des Förderprogramms wurden jetzt mehr als 1400 Professorinnen und Professoren der staatlichen Hamburger Hochschulen dazu eingeladen, sich zu beteiligen.

Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Die Lehre an den Hochschulen ist durch den Bologna-Prozess einem tiefgreifenden Wandel unterzogen. Innovative Methoden des Lehrens und Lernens sind umso mehr gefragt. Das Förderprogramm der Claussen-Simon-Stiftung erfüllt daher einen wichtigen Zweck.“

Bis zum 30. April können die Studierenden auf der Website http://www.unserenhochschulen.de/ diejenigen ihrer Professorinnen und Professoren empfehlen, die ihre Veranstaltungen nach eigenem Empfinden besonders vorbildlich gestalten. Die Claussen-Simon-Stiftung bittet daraufhin zehn der empfohlenen Professorinnen und Professoren darum, in der zweiten Programmphase einen Projektvorschlag einzureichen. Der Programmbeirat wählt schließlich die drei überzeugendsten Projekte aus, die von der Claussen-Simon-Stiftung mit insgesamt 200.000 Euro gefördert werden. Kriterien für die Förderung sind die Überzeugungskraft des Vorhabens, die Durchführbarkeit des
Projektvorschlags sowie das Feedback der Studierenden.

Dr. Regina Back, Programmleiterin der Claussen-Simon-Stiftung: „In den vergangenen beiden Programmdurchläufen wurden bislang sechs Projekte gefördert und von Studierenden und Lehrenden erfolgreich durchgeführt. Inhaltlich decken sie einen breiten Fächerkanon ab, ausgehend von sozialer Arbeit über zahnmedizinische und informationstechnische Themen bis hin zu Forschungsvorhaben in der romanistischen Literaturwissenschaft.“
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Dr. Regina Back

20.01.2015 Innovationspreis Polyurethane 2015 ausgeschrieben
Auch dieses Jahr stellt der FSK 10.000 € Preisgelder bereit für innovative Produkt-/Design- und Verfahrensideen aus Polyurethan

Dieses Jahr schreiben wir den Innovationspreis Polyurethane 2015 aus, um Nachwuchskräfte für ihre technischen und gestalterischen Ideen und Innovationen rund um den Werkstoff PUR mit attraktiven Preisgeldern auszuzeichnen.

Wir möchten Experimentierfreude und Ideen fördern und Nachwuchskräfte an den so vielseitigen Werkstoff heranführen!

PUR besteht aus 2 Komponenten, die zusammen reagieren. Von ganz weich bis ganz hart kann PUR vielseitig verarbeitet werden. Geschäumt oder kompakt findet sich Polyurethan im Fahrzeugbau, im Bausektor, in der Medizin. Den meisten ist gar nicht bewusst, wo sie Polyurethan begegnen, ob als Autositz, als Dämmstoff im Kühlschrank, als Inliner-Rollen, als Klebstoff oder als Garagenbodenbelag.

Gerade durch diese Vielseitigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieser Werkstoff für junge Ingenieure und Designer einen breiten Raum für neue Ideen und Anwendungen. Zudem braucht man für Experimente keine teuren Formen und Maschinen.

Auch Themen wie Nachhaltigkeit und Recycling spielen bei der Ausschreibung des Innovationspreises eine wichtige Rolle.

Bewerben können sich Studenten, Diplomanten, Doktoranden, Fachschüler und Nachwuchskräfte aus Unternehmen bis zum 10. Juli 2015.

Die Jury wird anschließend die Auszeichnungen vornehmen und diese Mitte September 2015 im Rahmen eines Festakts auf der FSK-Polyurethantagung in Bonn übergeben.
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FSK

14.01.2015 Hamburg Innovation Summit (HHIS)
4. Juni 2015
Anette Eberhardt