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Informationen für Mitarbeiter/innen

Mitteilungen

20.01.2015 Fast Track Programm für exzellente Postdoktorandinnen
Fast Track richtet sich in diesem Jahr an herausragende,
interdisziplinär interessierte Postdoktorandinnen. Zwanzig
exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen, die eine erfolgreiche Karriere in der universitären oder außeruniversitären Forschung anstreben, erhalten ab Herbst 2015 eine individuell zugeschnittene zweijährige Förderung: Neben Netzwerkbildung und einem finanziellen Zuschuss stehen vier anspruchsvolle Intensivseminare zum Erwerb von karriererelevanten Sozial- und Führungskompetenzen im Mittelpunkt.

Die vier mehrtägigen Intensivseminare finden zu folgenden Themen statt: „Erfolgreich präsentieren im Wissenschaftsbetrieb“; „Sicher bewerben, durchsetzen und verhandeln“; „Wirksame Führung im Wissenschaftsbetrieb“; „Medientraining“.

Die Nachwuchswissenschaftlerinnen erhalten zusätzlich einen
finanziellen Zuschuss in Höhe von insgesamt 2.400 € über zwei Jahre (100 €/Monat). Dieser Betrag kann für karrierefördernde Maßnahmen wie persönliches Coaching, Sprachkurse oder Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen genutzt werden.

Im Internet unter http://www.bosch-stiftung.de/fasttrack finden Sie alle Informationen zu den Anforderungen an die Bewerberinnen sowie zum weiteren Bewerbungsverfahren. Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2015.
Robert Bosch Stiftung

20.01.2015 Innovationspreis Polyurethane 2015 ausgeschrieben
Auch dieses Jahr stellt der FSK 10.000 € Preisgelder bereit für innovative Produkt-/Design- und Verfahrensideen aus Polyurethan

Dieses Jahr schreiben wir den Innovationspreis Polyurethane 2015 aus, um Nachwuchskräfte für ihre technischen und gestalterischen Ideen und Innovationen rund um den Werkstoff PUR mit attraktiven Preisgeldern auszuzeichnen.

Wir möchten Experimentierfreude und Ideen fördern und Nachwuchskräfte an den so vielseitigen Werkstoff heranführen!

PUR besteht aus 2 Komponenten, die zusammen reagieren. Von ganz weich bis ganz hart kann PUR vielseitig verarbeitet werden. Geschäumt oder kompakt findet sich Polyurethan im Fahrzeugbau, im Bausektor, in der Medizin. Den meisten ist gar nicht bewusst, wo sie Polyurethan begegnen, ob als Autositz, als Dämmstoff im Kühlschrank, als Inliner-Rollen, als Klebstoff oder als Garagenbodenbelag.

Gerade durch diese Vielseitigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieser Werkstoff für junge Ingenieure und Designer einen breiten Raum für neue Ideen und Anwendungen. Zudem braucht man für Experimente keine teuren Formen und Maschinen.

Auch Themen wie Nachhaltigkeit und Recycling spielen bei der Ausschreibung des Innovationspreises eine wichtige Rolle.

Bewerben können sich Studenten, Diplomanten, Doktoranden, Fachschüler und Nachwuchskräfte aus Unternehmen bis zum 10. Juli 2015.

Die Jury wird anschließend die Auszeichnungen vornehmen und diese Mitte September 2015 im Rahmen eines Festakts auf der FSK-Polyurethantagung in Bonn übergeben.
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FSK

15.01.2015 IuK-Fortbildungskurse an der TUHH
Im Rahmen der TU internen Weiterbildung bieten wir ab Februar 2015 folgende Kurse an der TUHH an:
- Excel 2007 für Einsteiger
- Excel 2007 für Fortgeschrittene
- Fachliteratur und Fachinformation finden
- IT-Sicherheit am Arbeitsplatz
- LaTeX für Einsteiger
- LaTeX für Fortgeschrittene
- Literaturverwaltung mit Citavi
- Power Point 2007 für Einsteiger
- TYPO3 für Einsteiger
- TYPO3 Workshop.
Die Kursbeschreibungen und den Anmeldevordruck finden Sie unter: http://www.v.tuhh.de/fobi/fobi.html
Die Kurse finden immer vormittags in der Kasernenstr. 12, Raum E07 statt.
Bärbel Urbanek-Urbach

14.01.2015 Hamburg Innovation Summit (HHIS)
4. Juni 2015
Anette Eberhardt

13.01.2015 Umweltbilanz TUHH für Dienstreisen mit der Bahn
Die Bahn als umweltfreundlicher Verkehrsträger macht auch TUHH-Beschäftigte auf Dienstreisen mobil.

In 2014 kamen im Rahmen des bahn.corporate-Programms insgesamt gut 1 Million Personenkilometer zusammen. Im Vergleich zur Fahrt mit dem PKW wurden durch Ihre Bahnfahrten gut 170 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid eingespart (-96,5%).

Wer die gesamte Umweltbilanz einsehen möchte, erhält das 14seitige pdf über die Nachhaltigkeitsbeauftragte Frau Stecker.
Christine Stecker

10.12.2014 audimax-MINT-Award Technik: Innovationen rund um den Verbrennungsmotor – Welche Potenziale lassen sich erschließen?
›Innovationen rund um den Verbrennungsmotor – Welche Potenziale lassen sich erschließen?‹ So lautet das Thema des audimax-MINT-Award Technik 2015. Bis 19. April können Masterstudenten sich um die mit insgesamt 5.000 Euro Preisgeld dotierte Auszeichnung bewerben.

audimax MEDIEN konnte für 2015 als Sponsor des Awards den Automobilzulieferer MAHLE gewinnen, der die Jury und Preisgelder zur Verfügung stellt. So wird die beste eingereichte Arbeit mit 3.000 Euro prämiert. Der oder die Zweitplatzierte erhält 1.500 Euro, der oder die Drittplatzierte wird mit 500 Euro belohnt. Darüber hinaus bietet der audimax-MINT-Award Technik den Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, Kontakte zu hochkarätigen Experten und Personalentscheidern bei MAHLE zu knüpfen.

Teilnahmeberechtigt für den audimax-MINT-Award Technik sind alle Masterstudenten, deren Abschlussarbeit höchstens ein Jahr zurückliegt und sich inhaltlich mit Innovationen rund um den Verbrennungsmotor auseinandersetzt. Einzureichen sind maximal fünfseitige, nicht der Geheimhaltung unterliegende Kurzzusammenfassungen der Masterarbeit.

Bereits zum siebten Mal schreibt das Medienhaus audimax einen MINT-Award aus, um herausragende Studierende in den sogenannten MINT-Fächern ( Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern. Weitere Informationen sind auf http://www.mint-award-technik.de zu finden.
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audimax MEDIEN GmbH

04.11.2014 Ausschreibung UMSICHT-Wissenschaftspreis 2015
Um den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu aktuellen Themen in den Bereichen Umwelt, Sicherheit in der Verfahrenstechnik und Energie zu fördern, schreibt der UMSICHT-Förderverein erneut den UMSICHT-Wissenschaftspreis aus. Der Preis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus vergeben und ist mit insgesamt 15 000 Euro dotiert: 10 000 Euro für den Preisträger der Kategorie Wissenschaft und zweimal 2500 Euro in der Kategorie Journalismus.

Kategorie Wissenschaft
Ein besonderes Augenmerk bei der Beurteilung liegt auf dem fachwissenschaftlichen Niveau und dem nachhaltigen Nutzen der Arbeit für Umwelt und Gesellschaft. Spezieller Wert wird auf den Innovationsgrad, Markt- und Anwendungsnähe sowie auf eine gut verständliche und überzeugende Präsentation gelegt. Neben Dissertationen sind Abschlussberichte, Studien, aber auch Whitepaper gern gesehen.

Kategorie Journalismus
Im journalistischen Bereich ist die mediale Form offen. Print, Online, Audio, Video: Alles geht. Die anschauliche und verständliche Wiedergabe eines gesellschaftlich und wissenschaftlich relevanten Themas sowie die Eigenständigkeit der Stellungnahmen sind wichtige Bewertungskriterien. Bewertet werden publizierte Einzel- und Gemeinschaftsarbeiten. Reine Konzepte, komplette Bücher sowie Fotoarbeiten können nicht beurteilt werden.

Online-Formular für geringen Aufwand
Zugelassen sind sämtliche Arbeiten, die sich mit den Themen Umwelt, Sicherheit in der Verfahrenstechnik oder Energie beschäftigen. Die Arbeiten sollten nicht älter als zwei Jahre sein und können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Zu den Bewerbungsunterlagen gehören: die Forschungsarbeit oder Publikation, eine Zusammenfassung der Arbeit (max. drei DIN A4-Seiten), ein einseitiges Motivationsschreiben mit dem Titel »Darum beschäftige ich mich mit Forschung«, Bewerbungsformular, ein Lebenslauf und eine Einverständniserklärung. Für eine übersichtliche Datenübermittlung steht ein Online-Formular zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2015.
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Bianca Schacht

17.07.2014 Ausschreibung des 1. Hamburger Zukunftspreises
Der Zukunftspreis des Zukunftsrates Hamburg fördert Projektideen und Vorschläge, die zu Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit der Gesellschaft beitragen – im Sinne der UN-
Konferenz für Entwicklung in Rio de Janeiro (1992) sowie des Weltgipfels von Johannesburg 2002. Die Leitidee lautet: Heute so leben, dass auch übermorgen alle leben können – überall
auf der Welt!

Bewerben können sich Jugendliche und Junge Erwachsene aus der Metropolregion Hamburg bis zum Alter von 25 Jahren aus Schule, Berufsbildung, Betrieb und Hochschule.

Die Bewerbung ist grundsätzlich eine persönliche Bewerbung, Bewerbungen von mehreren Personen als Gruppe sind ebenfalls möglich.

Einsendeschluss ist der 31. Januar 2015.

Die Bewerbung kann in digitaler oder schriftlicher Form erfolgen. Dazu liegt ein Bewerbungsbogen vor. Darin werden eine Kurzbeschreibung zum Wettbewerbsbeitrag als auch zur Person abgegeben. Darüber hinaus soll der Vorschlag in Form eines Posters/Plakates präsentiert werden (DIN A1 – Ausdruck oder Datei). Weitere aussagekräftige Unterlagen, z. B. eine ausführliche Projektbeschreibung, Medienbeiträge, Fotos o.ä. können beigefügt werden.

Der Zukunftspreis ist mit insgesamt 5.000,- Euro dotiert. Das Preisgeld wird von der Effenberger Brot für die Zukunft Stiftung zur Verfügung gestellt. Die Summe kann auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger verteilt werden.

Die Preisverleihung erfolgt auf einer Festveranstaltung des Zukunftsrates Hamburg in der ersten Jahreshälfte 2015.
Die Jury besteht aus Mitgliedern von Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt.

Schirmpersonen für den Zukunftspreis sind Dr. Delia Schindler
und Thomas Effenberger.

Als Kriterien für die Auswahl sind insbesondere zu nennen:
- Vorschläge, die möglichst gleichermaßen zu ökologischen, ökonomischen und sozialen Verbesserungen beitragen, z. B. Ressourcen- und Energieeffizienz, Klimaschutz, Naturschutz, soziale Gerechtigkeit oder Sicherung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit
- Beiträge, die Bildung zur nachhaltigen Entwicklung fördern – auch als künstlerische oder journalistische Arbeiten
- Beiträge mit besonderer Innenwirkung im Sinne einer zukunftsfähigen Organisations- oder Unternehmenskultur
- Die Beiträge sollen langfristig angelegt und innovativ sein sowie möglichst Vernetzungs- und Kooperationseffekte fördern
- Die Vorschläge sollen für praktische Umsetzbarkeit stehen, zur Nachahmung anregen und den Gedanken der Zukunftsfähigkeit in die Gesellschaft tragen
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Zukunftsrat Hamburg