Crowdfunding Kampagne für "brightup"

Das TUHH Startup-Unternehmen "brightup" lässt ab heute Kunden über ihr Produkt entscheiden

14.02.2014

brightup-Team: Maximilian Schmiedel (unten), Ana Cristina Aguero, Sebastiena Rösch, Kiran Joseph (v.ln.r.)
brightup-Team: Maximilian Schmiedel (unten), Ana Cristina Aguero, Sebastiena Rösch, Kiran Joseph (v.ln.r.) Foto: brightup

Ein möglichst einfach zu handhabendes Lichtsystem für jede Wohnung - das schwebte Maximilian Schmiedel, Ana Cristina Aguero, Kiran Joseph und Sebastian Rösch vor, als sie im Rahmen der Abschlussarbeit ihres MBA-Studiums am Northern Institute of Technology Management (NIT) vor der Aufgabe standen, einen Geschäftsplan zu einer Geschäftsidee zu schreiben. Die Arbeit über das Lichtsystem war der Anfang eines Startup-Unternehmens, dass die vier ehemaligen Ingenieurs- und Managementstudenten Anfang 2013 im Umfeld der Technischen Universität Hamburg (TUHH) sowie des Northern Institute of Technology Management (NIT) gründeten.
"Das brightup-System bietet Lichtautomatisierung für jede Wohnung. Durch die perfekte Kombination von Hardwareelementen und einer Software, die das System mit dem Smartphone verbindet, lassen sich Lampen und Lichter nicht nur steuern sondern auch automatisieren. Eine App hilft, das Verhalten der Lampen an die Bedürfnisse anzupassen", sagt Ana Cristina Aguero, zuständig für den Vertrieb des Produkts. Die Installation ist einfach. "Wir haben die entsprechende Hard- und Software entwickelt, die kostengünstig gekauft, schnell installiert und sich in nur drei Schritten mit Hilfe einer simplen Plug & Play Einrichtung nutzen lässt", so Aguero. Mit dem Smartphone zum Smart Home? Sie bestätigt: "Die Erfindung verbessert den Wohnkomfort, leistet einen Beitrag zur Sicherheit und spart Energie."

Das Lichtsystem begnügt sich mit einer übersichtlichen Hard- und Software
Das Lichtsystem begnügt sich mit einer übersichtlichen Hard- und Software Foto: brightup

Heute, 14. Februar, starten die Jungunternehmer eine Crowdfunding Kampagne auf Indiegogo, einer Innovationen Internet-Plattformen. "Nach über einem Jahr Entwicklungszeit sind die Prototypen unseres Systems fertig und der Verkaufsstart rückt näher. Wenn den Kunden das Produkt gefällt, werden sie uns hoffentlich auch finanziell unterstützen", sagt Maximilan Schmiedel. Allerdings investieren Kunden nicht nur in die neuen Ideen. Gleichzeitig können sie sich mit ihrer einmaligen Investition eines der ersten Exemplare sichern. So sind Entwickler nicht mehr auf eine Finanzierung durch die Bank angewiesen.

"Wichtig für uns ist das Feedback", so Schmiedel. "Wir sind sicher, dass brightup das erste System ist, das den Titel „Smart Home“ verdient hat. Letztlich aber entscheidet darüber allein der Kunde. Das angestrebte Funding-Ziel sind 130.000 Euro, die - sollten sie bis zum 31. März zusammenkommen - mehrheitlich in die Produktion fließen werden."
Finanzielle Unterstützung erhielt das Team von einem Business Angel aus dem Hamburger Umfeld. Business Angel unterstützen mit privatem Vermögen junge Startups. Professionelle Hilfe bot darüber hinaus das TUHH Startup Dock. Es unterstützt Startups und Unternehmen dabei, aus dem technischen und wissenschaftlichen Potenzial der TUHH, kreative Gründungskonzepte zu realisieren (http://www.tuhh.de/startupdock/ueber-uns.html)

Weitere Informationen über "brightup" unter: http://www.brightup.de Kampagne: http://sharethelight.de

Video: http://youtu.be/HwtJ84SrTtE


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