Innenausbau des Ostflügels des neuen Hauptgebäudes der Technischen Universität Hamburg-Harburg

Baubeginn für 2013, Fertigstellung für 2014 geplant

04.07.2012

Der Senat hat heute den Innenausbau des Ostflügels des neuen Hauptgebäudes der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH), der ehemaligen Pionierkaserne auf dem Schwarzenberg, auf den Weg gebracht. Damit erhält die TUHH weitere Flächen für die steigende Zahl ihrer Studierenden. Die rund 800 Quadratmeter Hauptnutzfläche des Ostflügels sollen künftig zur Erweiterung des studentischen Kommunikations- und Lernzentrums, für zusätzliche Räume für kleine studentische Lerngruppen sowie als Büroräume für zusätzliches Lehrpersonal genutzt werden. Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf rund 4,2 Millionen Euro, die durch die TUHH aus Überschüssen vorheriger Jahre selbst finanziert werden.Der Baubeginn ist für das Jahr 2013, die Fertigstellung für das Jahr 2014 geplant.

Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Mit dem Innenausbau des Ostflügels erhält das neue Hauptgebäude der Technische Universität Hamburg-Harburg weitere wichtige Räumlichkeiten im Herzen der Universität. Damit ist sichergestellt, dass die TUHH auch künftig ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs auf höchstem Niveau ausbilden kann.“ TUHH-Präsident Prof. Dr. Garabed Antranikian:"Wir freuen uns über die Entscheidung des Senats. Die Realisierung des Innenausbau des Ostflügels unseres Hauptgebäudes ist eine gleichermaßen notwendige wie zukunftsweisende Maßnahme angesichts des fortbestehenden Flächenbedarfs aufgrund der hohen Attraktivität Hamburgs Technischer Universität."

Hintergrund:
Im Jahr 2011 ist die ehemalige Pionierkaserne an der Schwarzenbergstraße in Harburg für die Nutzung durch die TUHH hergerichtet und um einen Neubau ergänzt worden. Der Ergänzungsbau wurde als erster Bauabschnitt im Rahmen des Konjunkturprogramms II von Bund und Ländern realisiert. Dafür wurden vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg im Rahmen der „Hamburger Konjunkturoffensive 2009/2010 – Nachhaltiges Wachstum“ zehn Millionen Euro eingeworben. Der zweite Bauabschnitt wurde im Mai 2012 fertiggestellt. Mit dem ersten und zweiten Bauabschnitt wurden Dach, Fenster und Fassade des Ostflügels hergerichtet, um ein einheitliches Erscheinungsbild herzustellen, die Bausubstanz zu schützen und die Voraussetzungen für den nun beschlossenen Innenausbau zu schaffen. Zudem konnten bereits kleinere Hörsäle und Seminarräume sowie ein modernes Kommunikationszentrum bereitgestellt werden. Die vorhandene Fassade wurde in Abstimmung mit dem Denkmalschutzamt instandgesetzt, Eingriffe in den Gebäudebestand wurden so gering wie möglich gehalten

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