Jungheinrich-Preis für herausragende Leistungen in der Konstruktionslehre

03.08.2010

Das Konstruktionsprojekt III/IV gehört zu den harten Nüssen im Maschinenbaustudium an der TUHH. Mit neuen didaktischen Ansätzen ist es dem Institut für Produktentwicklung und Konstruktionstechnik unter der Leitung von Prof. Krause und dem Institut für Modellierung und Berechnung unter der Leitung von Prof. von Estorff gelungen, die Leistungen der Studierenden noch weiter zu verbessern. Die besten Studierenden sind auch in diesem Jahr wieder für die hervorragenden Ergebnisse im Bereich der konstruktiven Grundausbildung von der Dr. Friedrich Jungheinrich-Stiftung ausgezeichnet worden. Belohnt wurden Einzelleistungen wie auch gute Teamarbeit. Den mit insgesamt 2.000 Euro dotierten Teampreis erhielten am 23. Juni 2010 Sarah Cziepluch, Ulf Neuling, Jan Butzke und Vitja Schroeder.

In der Einzelbewertung erzielt Birte Mallas den mit 1.500 Euro dotierten Jungheinrich-Preis für den besten Notendurchschnitt. Die angehende Maschinenbauingenieurin schloss nicht nur das große Konstruktionsprojekt mit sehr gut ab, sondern bewies auch in den Klausuren der Konstruktionslehre hervorragende Leistungen. Ihr folgten mit einem guten Notendurchschnitt Andreas Hansen, Frederik Thiel, Michael Meissner, Henning Meschede, Anna Mittenzwei, Johanna Spallek, Nicolas Heitger und Jan Fitzer. Wolfgang Behncke, Vorstandsvorsitzender der Dr. Friedrich Jungheinrich-Stiftung, überreichte auch diesen 8 Studierenden eine Urkunde für ihre ausgezeichneten Leistungen und einen Scheck über jeweils 700 Euro.

Neben den Familien Lange und Wolf ist die Jungheinrich AG als weltbekannter Hersteller von Flurförderzeugen einer der Stifter des jährlich seit 2007 ausgelobten Preises in der Gesamthöhe von 10.000 Euro. In diesem Jahr kamen insgesamt 13 von 173 Studierenden in den Genuss der Förderung.


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