TUHH-Präsident Edwin Kreuzer begrüßt 43. Kooperationsschule

Gesamtschule Harburg stärkt MINT-Fächer

25.08.2009

vlnr.: HeidrunPfeiffer, Leiterin der Gesamtschule Harburg;  Prof. Dr. Andreas Liese; Prof. Dr. Ing. Edwin Kreuzer
vlnr.: Heidrun Pfeiffer, Leiterin der Gesamtschule Harburg; Prof. Dr. Andreas Liese; Prof. Dr. Ing. Edwin Kreuzer Foto: TUHH/Jupitz

Die Gesamtschule Harburg ist die 43. Kooperationsschule der TUHH. Ein entsprechender Vertrag ist zu Beginn dieser Woche von TUHH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Edwin Kreuzer sowie der Leiterin der Gesamtschule Harburg, Heidrun Pfeiffer, unterzeichnet worden. "Wir werden trotz der erfreulicherweise gestiegenen Zahl der Studienbewerber in unserem Engagement in der Nachwuchsförderung nicht nachlassen", kündigte der Präsident der TUHH, Prof. Dr. Ing. Edwin Kreuzer, an. Die Gesamtschule Harburg zählt heute bereits in den MINT-Fächern zu den leistungsstarken Schulen der Hansestadt Hamburg. Die direkte Nachbarschaft zur TUHH sei die ideale Voraussetzung für eine intensive Zusammenarbeit mit der TUHH.

Ansprechpartner der Kooperation seitens der TUHH ist Prof. Dr. Andreas Liese. Der Leiter des Instituts für Technische Biokatalyse wird in Absprache mit der Gesamtschule die Kooperation gestalten. Ansprechpartner seitens der Gesamtschule ist Olaf Zeiske. Zum Auftakt ist ein Kursus der "Kinderforscher an der TUHH" für die fünften und sechsten Klassen geplant.

Gemeinsames Ziel ist es, bereits in der Schule Begeisterung und Interesse für die Naturwissenschaften und Technik zu wecken, interessierten Schülern gezielte Förderangebote anzubieten und Schülerinnen und Schüler dadurch noch besser auf ein Studium an der TUHH vorzubereiten. "Durch die Hilfestellung der TUHH soll das Niveau der Kenntnisse in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, deutlich angehoben werden", heißt es im zweiseitigen Vertrag. Verantwortlich für die Angebote der TUHH an die Kooperationsschulen ist Dr. Astrid Mutzel, die von Anfang an den Aufbau dieser Kooperationen inhaltlich begleitet hat.

Etwa fünf Prozent der Studierenden der TUHH kommen aus Gesamtschulen, darunter auch ehemalige Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Harburg.


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