Förderpreis

30.01.2001


Am 30. Januar 2001 wurde der mit 5.000,- DM dotierte Förderpreis der Vereins- und Westbank zu zwei gleichen Teilen an zwei Absolventen der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) vergeben. Ausgezeichnet wurden Diplomarbeiten der Studiengänge Städtebau / Stadtplanung und Bauingenieurswesen/Umwelttechnik. Die betreuenden Professoren, Prof. Dr. Ing. Günter Rombach, Prof. Dr. Ing. Dittmar Machule und Andreas Götte, Leiter der Vereins- und Westbank, Niederlassung Harburg / Cuxhaven, übergaben den Förderpreis an Tilmann Auer für die Arbeit "Tragwerksentwurf für eine Bogenbrücke mit 200 m Spannweite" und an Tom Schmidt für die Arbeit "Gewerbepark Wilhelmsburg. Ein Konzept zur Verknüpfung der wirtschaftlichen und stadträumlichen Perspektiven eines altindustriellen Standortes im Hamburger Hafen".

Die Ausschreibung des Förderpreises durch die Vereins- und Westbank hat bereits eine 10- jährige Tradition. Seit 1991 werden hervorragende Diplomarbeiten prämiert. "Die Preisvergabe ist Ausdruck der Zusammenarbeit zwischen der Vereins- und Westbank und der TUHH. Der Preis dient der Nachwuchsförderung, so dass sehr gute und praxisrelevante Leistungen junger Wissenschaftler honoriert werden", sagte Andreas Götte, Leiter der Vereins- und Westbank Harburg. Und auch dies hat Tradition: Ausgewählt werden die Diplomarbeiten von einer Jury mit Vertretern der TUHH und der Vereins- und Westbank. "Die prämierten Diplomarbeiten beweisen, daß das an der TUHH erworbene Wissen und das wissenschaftliche Arbeiten auf praktische Aufgaben zu angewandt werden kann", sagte Prof. Dr. Ing. Dittmar Machule, Dekan der TUHH.

Die Preisträger

Tilmann Auer: "Tragwerksentwurf für eine Bogenbrücke mit 200 m Spannweite"
Studiengang: Bauingenieurwesen / Umwelttechnik

Tom Schmidt: "Gewerbepark Wilhelmsburg. Ein Konzept zur Verknüpfung der wirtschaftlichen und stadträumlichen Perspektiven eines altindustriellen Standortes im Hamburger Hafen"
Studiengang: Stadtplanung


Eine ausführliche Beschreibung der Diplomarbeiten kann angefordert werden.


TUHH - Pressestelle
Ingrid Holst
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