TUHH hat erfolgreich den deutschen Weg zur Elite-Universität beschritten

13.01.2004

TUHH-Präsident Christian Nedeß Gast im Bundeskanzleramt

Elite, die Auslese der Besten, ist undenkbar ohne exzellente Qualität. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) hat sich seit ihrer Gründung 1978 als eine der kleinsten deutschen Hochschulen stets höchsten Maßstäben verpflichtet gefühlt und den Vergleich mit internationalen Hochschulen von Rang nicht gescheut. So sei es der TUHH auf der Basis der gesetzlichen Rahmenbedingungen als staatlicher Hochschule gelungen, stets erfolgreich einen deutschen Weg zur Elite-Universität zu beschreiten. In der Hochschullandschaft gelte sie deshalb längst als eine Modelluniversität. In einem Gespräch mit Bundeskanzler Gerhard Schröder wies der Präsident der TUHH, Dr.-Ing. Dr. h.c. Christian Nedeß, am Montag im Bundeskanzleramt in Berlin unter anderem auf die hervorragende Ingenieursausbildung der deutschen Universitäten hin. Die TUHH nehme insbesondere im Hinblick auf die von vielen Hochschulen geforderte Entbürokratisierung und Autonomie eine Vorreiterrolle ein.
Nedeß war als Mitglied des Vorstandes des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) gemeinsam mit dem neuen VDI-Chef, Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. Eike Lehmann, ins Bundeskanzleramt gekommen. Lehmann leitet seit 1983 an der TUHH den Arbeitsbereich "Schiffstechnische Konstruktionen und Berechnungen". Er begrüßte die Innovationsoffensive des Kanzlers und wies auf Hemmnisse in der Spitzenforschung in Deutschland hin.
Die Gespräche im Bundeskanzleramt werden im Herbst fortgesetzt.


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