Gottfried von Bismarck wird Ehrensenator der TUHH

05.04.2004

Dr.-Ing. Gottfried von Bismarck ist vom Hochschulsenat der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) zum Ehrensenator ernannt worden.
Die Auszeichnung erhält von Bismarck für seinen vorbildlichen Einsatz bei der Weiterentwicklung des Northern Institute of Technology (NIT).
Der erfolgreiche Aufbau des NIT und dessen Entwicklung zu einer profilierten und international renommierten Hochschulinstitution in Hamburg seien ganz wesentlich auch dem unermüdlichen Engagement und den vielfältigen Initiativen und Beiträgen von Bismarcks zu verdanken. Beispielhaft seien aus den Anfangszeiten des NIT sein Wirken bei der Realisierung des NIT Gebäudes, finanziert durch die Körber-Stiftung, und zuletzt seine erfolgreiche Suche eines neuen Managing Directors für das NIT genannt.
"Darüber hinaus engagiert sich Herr Dr. von Bismarck als Mentor für NIT Studierende und nimmt seit 2003 den Vorsitz des Aufsichtsrates des NIT wahr. Er setzt sich erfolgreich für die Gewinnung neuer Sponsoren ein und nutzt seine Kontakte, um allgemein für die TUHH und ihr NIT zu werben. Schließlich fungiert er als wichtiges Bindeglied zwischen der TUHH und dem Haus Körber", begründete Prof. Dr.-Ing. Christian Nedeß seinen Antrag gegenüber dem Hochschulsenat der TUHH.
Die Verleihung der Ehrensenatorenwürde wird im Frühsommer anlässlich eines Festaktes an der TUHH vorgenommen.
Dr.-Ing. Gottfried von Bismarck (62) studierte an den Universitäten Karlsruhe, Lehigh University, Bethlehem, Pa. / USA, und am Massachussetts Institute of Technology (MIT), wo er mit dem Master of Science in Electrical Engineering abschloss. Anschließend promovierte er an der TU München. Sein beruflicher Weg führte ihn über Unternehmen in den USA, die Krupp-Atlas-Elektronik GmbH in Bremen sowie die Ruhrkohle AG zur Körber AG in Hamburg, wo er seit 1985 arbeitet. Er ist heute Berater der Unternehmensleitung bei der Entwicklung neuer Geschäftsfelder.
Über seine Aktivitäten für die TUHH hinaus engagiert sich von Bismarck als
Vorsitzender der Landesgruppe Hamburg und des Beirates der Deutsch-Britischen Gesellschaft sowie als Mitbegründer und aktives Mitglied der Bürgerstiftung Hamburg für das Gemeinwohl unserer Stadt.


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