Klassisch: TUHH goes music - Das Jahr klingt aus in schöpferischer Vielfalt

15.12.2006

Zum zweiten Konzert in diesem Wintersemester lädt TUHH goes music am Mittwoch, 20. Dezember, ab 19 Uhr in das Audimax I, Schwarzenbergstraße 95, ein. Das zweiteilige Programm gewährt Einblicke in drei Jahrhunderte Musikgeschichte. Die Spanne reicht von klassisch-romantisch bis impressionistisch.

Den ersten Teil des Konzerts gestaltet die rumänische Pianistin Alina Azaharioaie mit Werken von Johannes Brahms und Robert Schumann. Sie spielt Brahms „Variationen über ein eigenes Thema Op. 21 Nr.1“ sowie die „Symphonische Etüden Op. 13“ von Robert Schumann. Alina Azaharionaie studierte in Frankreich Klavier und Kammermusik. Die junge Musikerin ist Trägerin zahlreicher Preise und Auszeichnungen aus Rumänien, Frankreich und Italien. Derzeit ist sie Studentin bei Prof. Evgenij Koroliov an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Lieder bestimmen den zweiten Teil des Abends. Die Sopranistin Marret Winger und Pianist Steffen Hartmann entführen die Zuhörer in die schöpferische Vielfalt der Lieder von Robert Schumann (Lied der Philine), Hugo Wolf (Tretet ein, hoher Krieger) und Claude Debussy (Chevaux des Bois, Green, Spleen). Der letzte Konzertabend dieses Jahres klingt aus mit dem Laudamus te von Wolfgang Amadeus Mozart.

Winger und Hartmann sind ein eingespieltes Team – seit 1998 gestalten sie gemeinsam Liederabende. Das Duo besuchte Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf und Dietrich Fischer-Dieskau. Die Finalisten des Internationalen Schubert-Wettbewerbs präsentieren sich als erfolgreiche Musiker. Marret Winger ist Stipendiatin de Oscar und Vera Ritter-Stiftung Hamburg und wirkte in der Hansestadt bereits bei mehreren Mozart-Opernproduktionen mit. Regelmäßig erhielt sie Unterricht bei Elisabeth Schwarzkopf.

Steffen Hartmann unterrichtet als Dozent für Klavier und Kooperation am Musikseminar Hamburg. Er interessiert sich für die Verbindung von Musik, Bewegung und Eurythmie und führt verschiedene Projekte mit der Bewegungskünstlerin Melanie Mac Donald durch.

Herzlich eingeladen ist die musikliebende Öffentlichkeit.
Der Eintritt ist frei.


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