Ranking der WirtschaftsWoche 2016: TUHH-Studium Internationales Wirtschaftsingenieurwesen zählt zu den besten Deutschlands

01.11.2016

Foto: Lina P.A. Nguyen

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) belegt im WirtschaftsWoche-Ranking 2016 mit dem Master-Studiengang „Internationales Wirtschaftsingenieurwesen“ im Bereich „Wirtschaftsingenieurwesen“ unter allen deutschen Universitäten den fünften Platz. Damit konnte sich der Studiengang im Vergleich zu den Vorjahren noch einmal verbessern und gehört zu den besten in Deutschland. An Deutschlands Universitäten gibt esüber 63 Studienprogramme für Wirtschaftsingenieure. Die WirtschaftsWoche befragte Personalverantwortliche von Unternehmen, welche Universitäten und Fachhochschulen die Studierenden am besten für ihre Anforderungen ausbilden.

Im Masterstudiengang „Internationales Wirtschaftsingenieurwesen“ erwerben Studierende sowohl fachliche Kompetenzen in ingenieurswissenschaftlichen und wirtschaftswissenschaftlichen Bereichen als auch persönliche Kompetenzen, wie beispielsweise Teamfähigkeit und Führungskompetenz. Dabei setzt die TUHH auf ein in Deutschland neues Konzept: Das Studium baut auf einem ingenieurwissenschaftlichen Bachelorabschluss auf und kombiniert international anerkannte MBA-Inhalte und innovative Lehrmethoden mit bewährten Inhalten des Wirtschaftsingenieurstudiums zu einem speziellen Master-of-Science-Programm. In der Befragung waren Personaler der Meinung, dass Absolventen der TUHH ihre Erwartungen am besten erfüllen.

Darüber hinaus wurde der Studiengang Maschinenbau der TUHH auf Platz neun unter den deutschen Maschinenbau-Studiengängen gewählt, da er die Studierenden sehr gut auf ihre berufliche Zukunft vorbereite. Den zehnten Platz in ihrer jeweiligen Fächergruppe belegen die beiden Studiengänge Elektrotechnik und Informatik.

Über das WirtschaftsWoche-Ranking
Für das aktuelle Hochschulranking der WirtschaftsWoche hat die Beratungsgesellschaft Universum 540 Personalverantwortliche von Unternehmen befragt. Aus einer Liste aller Hochschulen und Fachhochschulen konnten sie diejenigen wählen, deren Absolventen ihre Erwartungen am meisten erfüllen. Pro Fach konnten sie mehrere Unis nennen. Der Schwerpunkt des Rankings liegt auf wirtschaftsnahen Fächern wie BWL, Maschinenbau, Informatik oder Jura. Universitäten, die ihre Studenten auf die Digitalisierung vorbereiten, schnitten in der Regel besser ab, als andere.


TUHH - Pressestelle
Jasmine Ait-Djoudi
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