Wissenschaftsrat begutachtet MINT-Fächer an Hamburger Hochschulen: TUHH zeigt starkes Profil

26.01.2016

TUHH-Hauptgebäude
TUHH-Hauptgebäude
Foto: TUHH/Lina P. A. Nguyen

Gute Nachricht für die TUHH: Der Wissenschaftsrat kommt in seinem Gutachten der MINT-Fächern der Technischen Universität Hamburg (TUHH) zu einem positiven Ergebnis. Hervorgehoben werden die hohe Innovationskraft, der erfolgreiche Technologietransfer und die besondere Interdisziplinarität von Forschung und Lehre. Das Gutachten des Wissenschaftsrates ist ein Auftrag des Landes Hamburg. Evaluiert wurden die Technische Universität Hamburg (TUHH), Universität Hamburg (HU), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) und HafenCity Universität (HCU) in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften.

Die TUHH ist ein wesentlicher Bestandteil der Hamburger Hochschul- und Wissenschaftslandschaft. Als einzige Technische Universität im Norden liegt ihr Fokus auf den Ingenieurwissenschaften und weist mit ihrem unverwechselbaren Profil eine hohe Flexibilität bei der Wahl wichtiger und innovativer Forschungsthemen auf. „Ich freue mich über die hervorragende Bestätigung unseres Weges“, sagt TUHH-Präsident Garabed Antranikian. „Wir werden weiter an unserer Exzellenz arbeiten und unser Profil noch weiter schärfen“, so Antranikian weiter. Die Gutachter hoben die außergewöhnliche Organisationsstruktur der TUHH hervor. Hier arbeiten fachbezogenen Dekanate gemeinsam in interdisziplinären Forschungsschwerpunkten. Diese Anordnung ermöglicht eine Kommunikation über Fächergrenzen hinweg und eine innovative Interdisziplinarität von Forschung und Lehre.

Auch wurde der Qualitätssicherung in der Lehre ein sehr guter Erfolg beschieden: Im Zentrum für Lehre und Lernen seien eine Vielzahl vielversprechender Konzepte entwickelt und innovative Maßnahmen umgesetzt worden. Ein weiteres Augenmerk lag auf dem Technologietransfer durch die TUHH-eigene Tochterfirma TuTech. Die TuTech leiste als Kontaktstelle zur Wirtschaft sehr gute Arbeit, erklärte der Wissenschaftsrat. Und auch mit dem Startup Dock seien hervorragende Rahmenbedingungen zur Förderung des Unternehmertums gegeben. Darüber hinaus wurden die Kooperationen in Wirtschaft und Wissenschaft, die Initiativen zur Nachwuchsförderung sowie die Weiterbildungsaktivitäten der TUHH positiv bewertet.

Weitere Informationen:
Wissenschaft kann zu einem starken Entwicklungsmotor für Hamburg und die Metropolregion werden | MINT-Bereiche an den Hochschulen Hamburgs – durch Kooperationen weitere Verbesserung

Empfehlung Wissenschaftsrat: http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/5085-16.pdf


TUHH - Public Relations Office
Jasmine Ait-Djoudi
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