TUHH-Ausstellung „ArtRoom works"

Kunst, die keine Grenzen kennt – Ausstellung international Studierender

10.05.2014

Der „ArtRoom“ - ein Projekt des International Office der TUHH, in dem deutsche und internationale Studierende zusammenkommen
Der „ArtRoom“ - ein Projekt des International Office der TUHH, in dem deutsche und internationale Studierende zusammenkommen Foto: TUHH/Brinkmann

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) lädt am Dienstag, 13. Mai, um 18.30 Uhr zur Eröffnung der Kunstausstellung „ArtRoom works" in das Foyer des Hauptgebäudes der TUHH, Schwarzenbergstraße 93, ein. Präsentiert werden Porträts und Collagen in Mischtechnik sowie großformatige Werke, die von über 30 internationalen und deutschen Studierenden gemeinsam gemalt wurden. 90 Werke entstanden so in den Jahren 2012 bis 2014 im Rahmen des Projekts „ArtRoom“. Das Projekt ist ein Angebot des International Office der TUHH. Ziel ist es, die Kommunikation und Integration auf dem Campus zu fördern. Ein Ausstellungsstück ist das acht Meter lange Gemälde „Last Zappa“ – inspiriert durch das berühmte Werk von Leonardo da Vinci „Das Abendmahl". „Die aktuelle Version hält für die Betrachter einige Überraschungen bereit", sagt Malgorzata Safari, Leiterin des Integrationsprogramms für internationale Studierende im Servicebereich Lehre und Studium an der TUHH.

Die Ausstellung eröffnen wird Professor Dr. Viktor Sigrist, TUHH-Vizepräsident Strukturentwicklung: "Ich verfolge die Entwicklung des „ArtRooms“ seit Jahren und habe noch keine Initiative kennengelernt, in der so viele Deutsche und internationale Studierende zusammen kommen. Was mich ebenfalls überzeugt, ist die Begleitung des Projekts durch die erfahrene Hamburger Malerin Andrea Rausch.“ Rausch hält Kunstvorträge während der Projektstunden, gibt den jungen Kolleginnen und Kollegen Einblick in Maltechniken und Farbenlehre und immer wieder fachliche Hilfestellung. Finanzielle Unterstützung erhält das Projekt vom DAAD und der Karl H. Ditze Stiftung. Zuständig für die Betreuung des Projekts und den daran teilnehmenden Studierenden ist das International Office der TUHH.

Die Studierenden schätzen die Malstunden im „ArtRoom“ als kreative und kommunikative Pausen zwischen Vorlesungen und Übungen. Viele Bilder sind während der Prüfungszeit in den im Harburger Binnenhafen gelegenen Atelierräumen entstanden. „In meinem Alltag lerne ich den Stress kennen, im Atelier beginnt die kreative Phase", sagt Ella Hedwig. Sie studiert Bioverfahrenstechnik im zweiten Semester. Die Spanierin Ayana Maria Fuertes ist als Erasmus-Studentin für zwei Semester an der TUHH eingeschrieben und studiert Wirtschaftsingenieurwesen: „An der TUHH und ebenfalls im Atelier treffe ich offene und hilfsbereite Kommilitonen. Wir sind wie eine Familie."

Die Ausstellung ist bis zum 27. Juli täglich von 9 - 21 geöffnet. Der Besuch ist für Besucherinnen und Besucher kostenfrei.


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