Siemens Enterprise Communications unterstützt Forschernachwuchs

Kommunikationsanbieter steht Pate für Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg

17.02.2012

Wettbewerbsleiter Malte Renius lässt sich die Experimente erläutern
Wettbewerbsleiter Malte Renius lässt sich die Experimente erläutern
Foto: Brinkmann/TUHH

Wenn der Bonsai zu Hardrock wippt und Sägemehl zum Ölaufsagen benutzt wird, der Effekt von Kaugummikauen auf das Gehirn sowie die antimikrobielle Wirkung von Tee untersucht wird – dann ist wieder „Jugend forscht“-Wettbewerb. Zum vierten Mal präsentiert sich heute und morgen beim Regionalwettbewerb Hamburg-Elbe der kleine und große Forschernachwuchs bei „Schüler experimentieren“ und „Jugend forscht“. Siemens Enterprise Communications unterstützt den Wettbewerb zusammen mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) mit einer Patenschaft.

Beim diesjährigen Regionalwettbewerb Hamburg-Elbe stellen sich 100 Projekte (2011: 81 Arbeiten) aus den Gebieten Biologie, Chemie, Mathematik/Informatik, Physik, Technik, Geo- und Raumwissenschaften sowie Arbeitswelt mit insgesamt 200 Teilnehmern (2011: 170 Teilnehmer) dem Urteil der Jury.

Die Siegerehrung im Auditorium Maximum der TUHH am morgigen Samstag beginnt um 11.30 Uhr. Davor erfolgt ab 10.00 Uhr ein öffentlicher Rundgang durch die Projekte. Alle Interessierten und besonders Eltern mit ihren Kindern sind herzlich eingeladen, sich die Arbeiten des Forschernachwuchses anzusehen.

Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto „Uns gefällt, was Du im Kopf hast“. Am heutigen Freitag werden die teilnehmenden Projekte vorgestellt und bewertet. Dazu werden einige Gäste der Hamburger Behörde für Schule und Berufsbildung, Dr. Elke Hertel und Wolfgang Mohr, sowie der Vizepräsident für Forschung der TUHH, Professor Dr. Jürgen Grabe, vor Ort sein. Dazu Prof. Grabe an die Teilnehmer des Wettbewerbs:“ Neugierde, Forschungsdrang, Ideen und Einfallsreichtum sind Eigenschaften, die euch wochen- und monatelang angetrieben haben, um in euren Schulen Projekte für diesen Wettbewerb zu entwickeln. Diese Eigenschaften sind ebenfalls Basis für den Ingenieurberuf, von dem wir als Ausrichter dieses Wettbewerbs hoffen, dass ihr euch einmal dafür begeistern werdet.“

Die Jury bei der Arbeit
Die Jury bei der Arbeit
Foto: Brinkmann/TUHH

„Der Bedarf an technisch-wissenschaftlichem Nachwuchs in Deutschland ist erheblich. Unser Reichtum als Exportnation liegt nicht in Bodenschätzen, sondern in Know-How“, erklärt Andreas Kaska, Leiter Governance & Quality Management und Ausbildungsleiter bei Siemens Enterprise Communications, das Engagement. „Es ist uns als global führendem Anbieter von Lösungen für die Unternehmenskommunikation deshalb wichtig, Kinder und Jugendliche möglichst früh von Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Schließlich wachsen hier auch die Fachkräfte heran, die wir selbst dringend brauchen.“ Der Kommunikationsanbieter aus München bietet in praktisch allen Ballungsräumen von Deutschland Ausbildungsplätze – auch kombiniert mit Bachelor- und Masterstudiengängen – im technischen und wirtschaftlichen Bereich an.

In der Vergangenheit hat Siemens Enterprise Communications mehrfach Projekte im Ausbildungsbereich gefördert, ob Schulen, wie das Heinrich-Heine-Gymnasium in Bitterfeld-Wolfen, oder Hochschulen, die zum Beispiel von einer kostenlosen WebCollaboration-Testphase von drei Monaten profitieren können. Neben dem Regionalwettbewerb Hamburg-Elbe unterstützte das Unternehmen finanziell auch den Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ in Hildesheim.

Über Siemens Enterprise Communications
Siemens Enterprise Communications ist ein führender Anbieter von End-to-End-Lösungen für die Unternehmenskommunikation. Kommunikationssysteme, Netzwerk-Infrastrukturen und Sicherheitslösungen sind Bestandteile des Portfolios von Siemens Enterprise Communications. Offene, standardbasierte Architekturen führen Kommunikations- und Unternehmensanwendungen zusammen und ermöglichen so die nahtlose Zusammenarbeit im gesamten Unternehmen. Dieser so genannte „Open Communications“-Ansatz stellt Anwendern einfach zu implementierende Lösungen zur Verfügung, die sich reibungslos in ihre vorhandenen IT-Umgebungen einfügen und damit nicht nur ihre Produktivität erhöhen, sondern auch ihre Kosten reduzieren. Darauf basiert das OpenPath® Angebot von Siemens Enterprise Communications, das Kunden die Minimierung von Risiken und die wirtschaftliche Einführung von Unified Communications ermöglicht. Zu dem gemeinsamen Tochterunternehmen von The Gores Group und der Siemens AG gehören auch die Cycos AG und Enterasys Networks.

Weitere Informationen zur Siemens Enterprise Communications oder zu Enterasys finden Sie unter http://www.siemens-enterprise.de/ bzw. http://www.enterasys.com/.

Siemens Enterprise Communications & Co. KG ist ein Markenlizenznehmer der Siemens AG.
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