TUHH-Professor Christian Nedeß mit der VDI-Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet

29.05.2015

V.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, VDI Präsident, hat auf dem 27. Deutschen Ingenieurtag des VDI folgende Ehrungen verliehen: Die Ehrenmitgliedschaft des VDI bekam Dr. Willi Fuchs, ehemaliger VDI Direktor, die Grashof-Denkmünze erhielt Dr. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender der Wittenstein AG, Prof. Dr.-Ing. Christian Nedeß wurde ebenfalls die VDI-Ehrenmitgliedschaft verliehen.Den geehrten gratulierte VDI Direktor Dipl. Wirtsch.-Ing. Ralph Appel. (
V.l.n.r.: Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, VDI Präsident, hat auf dem 27. Deutschen Ingenieurtag des VDI folgende Ehrungen verliehen: Die Ehrenmitgliedschaft des VDI bekam Dr. Willi Fuchs, ehemaliger VDI Direktor, die Grashof-Denkmünze erhielt Dr. Manfred Wittenstein, Aufsichtsratsvorsitzender der Wittenstein AG, Prof. Dr.-Ing. Christian Nedeß wurde ebenfalls die VDI-Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Den geehrten gratulierte VDI Direktor Dipl. Wirtsch.-Ing. Ralph Appel. (Foto: VDI)

Anlässlich des 27. Deutschen Ingenieurstags in Düsseldorf hat der Verein Deutscher Ingenieure VDI den ehemaligen Präsidenten der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Christian Nedeß mit der VDI-Ehrenmitgliedschaft - der ältesten Auszeichnung des VDI - ausgezeichnet.

Preisträger Nedeß gehörte 1982 zu den Professoren der erste Stunde an der Technischen Universität Hamburg. Als Vorsitzender des Hamburger VDI-Bezirksvereins wie Regionalbereichs, Mitglied des Präsidiums und des Wissenschaftlichen Beirats sowie des Beirats der VDI –Wissensforum GmbH, hat sich Nedeß jahrelang im Verein der Ingenieur engagiert. Für sein herausragendes Engagement und seinen nachhaltigen Einsatz zur Verbesserung des Berufsbildes des Ingenieurs erhielt er bereits 2003 die VDI-Ehrenmedaille. Besonders am Herzen lag dem Hochschullehrer und Maschinenbauer die Nachwuchswerbung. So unterstützte und förderte er als TUHH-Chef im Verbund mit anderen Universitäten und Verbänden erfolgreich die Kampagne „ThinkING“.

Nedeß studierte und promovierte an der Universität Hannover. Von 1976 bis 1982 war er in leitender Position bei einem weltweit führenden Werkzeughersteller tätig. Als Leiter des ehemaligen Arbeitsbereichs Fertigungstechnik I wirkte der Maschinenbau-Ingenieur parallel zum Aufbau seiner Forschung an der Entwicklung der TUHH mit und engagierte sich in zahlreichen akademischen Gremien. So war er Dekan für Maschinenbau, Sprecher zweier Forschungsschwerpunkte, Vizepräsident der TUHH und von 1999 bis 2005 deren Präsident.


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